
Eine Band auf kleinstem Raum! Sibylle Baldauf und ich!
Diese Kombination hat sich immer wieder auf privaten Partys bewährt.
Irgendwann dachten wir uns:"Warum machen wir das nicht öfter und mit Konzept?"
Und hier ist unser Konzept: Wir haben uns zum Ziel gesetzt, unserer Musik
eine möglichst persönliche Note zu geben. Das läuft einerseits durch eigene Kompositionen,
andererseits möchten wir uns diversen Rock und Pop-Songs widmen und versuchen in einer
"Unplugged" - Version alles herauszuholen, was man mit Gitarre und Gesang eben rausholen kann.
So gibt es z.B. Coverversionen von den Guano Apes, Chris Cornell, Anastacia, uvm.
Unsere größten Erfolge feierten wir bisher in der Kemptener "Kultbox", wo wir mittlerweile jedes Jahr im Januar
unser großes Jahreskonzert geben.
Produziert wurden bisher zwei CD's -
Mehr Infos unter www.two-in-tune.de

Ob gediegener Big-Band Sound, anspruchsvolle Jazzmusik, wilde Bierzelt-Action mit viel Blech (Bläsern),
cooler Kneipenjazz, Rock-, Blues- und Soulparties, Tanzmusik für Hochzeiten etc.,
bei Babel and the Goodmen ist für jeden etwas dabei. Und wem das noch nicht reicht,
der sei auf die "Quasi Babel Filiale" die Thingers Gospel Singers verwiesen.
Die Kemptener Allround
Band unter der Leitung von Martin Babel ist im Allgäu
und auch in weiteren Kreisen längst nicht mehr unbekannt.
Eine Band die so richtig Gas geben kann!
Begonnen hat alles am Kemptener Carl von Linde Gymnasium vor etwa
13 Jahren in Form einer noch etwas spärlich besetzten Schülerband.
Inzwischen besteht die Band aus fast 30 Leuten. Schüler sind keine mehr dabei und auch die Studenten
werden immer weniger.
Der Name "Babel and the Goodmen" setzt sich übrigens aus dem Namen des Bandleaders "Martin Babel" und einer
Anlehnung an "Benny Goodman" zusammen.
Heute handelt es sich bei "Babel and the Goodmen" nicht nur um eine Band, vielmehr um verschiedene
"Bands in the Band".


Die BigBand ist die Band, die man mit dem Namen "Babel and the Goodmen" am ehesten in Verbindung bringt:
20 Bläser und Rhythmusgruppe. Auf dem Programm stehen klassische Swing-Standarts und moderne
BigBand-Arrangements. Im Kemptener Jazzfrühling ´93 hatte die Band ihren ersten
großen öffentlichen Auftritt und war seitdem dem Kemptener Publikum bekannt.
Es folgte der Auftritt bei der Allgäuer Festwoche im August ´93 bei dem ich -geplant als Aushilfe-
letztlich fest in die Band aufgenommen wurde.
Mein erster Kontakt und gleichzeitig erster Auftritt mit der Band war ein Gartenfest, bei dem ich einen Ordner in die
Hand gedrückt bekam und loslegen sollte.
An diesem Abend merkte ich schnell, daß es noch mehr gibt als Dur und Moll. Als sich ein Gast ein
bestimmtes Stück wegen der tollen Harmonien wünschte, lernte ich, wie man lächelt, obwohl man null
Durchblick hat. Inzwischen klappt´s natürlich nicht nur mit dem Lächeln.
Im Laufe der Zeit verschaffte sich die BigBand durch immer neue Herausforderungen ein recht beachtliches Niveau.
Nicht zuletzt trugen dazu natürlich die Probephasen mit dem Jazz-Schlagzeuger Harald Rüschenbaum
wesentlich bei.
Experimentierfreudig war die Band schon immer. So bauten wir damals im Zeichen des "Blues Brothers Kults" in die Konzerte
kleine "Rhythm & Blues" Einlagen ein, aus denen sich nach und nach ein großes Repertoire an Rhythm-Blues, Rock
und Pop - Stücken entwickelte.
Eine zweite Kult-Phase, die wir voll mitgenommen haben war die "Rocky Horror Show".
Zusammen mit den "Thingers Gospel Singers" haben wir das Kult-Musical ausschnittweise
aufgeführt. Gospel Chor und BigBand: Das war eine Aktion von ca. 40 Leuten und ist natürlich gut abgegangen.
Produziet wurde von der BigBand bisher 2 CD's


Konzerte von "Babel and the Goodmen" sind in Kempten immer gut besucht. Grund dafür sind nicht nur Fanclub und ständig
präsente Angehörige und Bekannte, sondern auch die Tatsache, daß es trotz mittlerweile zwölfjähriger
Tradition bei Babel nie zum Stillstand kommt.
So überraschte Martin Babel seine aus Alt und Jung bestehende Fangemeinde zum Jazzfrühling im ausverkauften Allgäuforum
mit dem Experiment "Bands in the Band". Berechtigten Beifall fand vor allem das Sextett im ersten Set mit der Rhythmusgruppe,
Babel als einzigem Bläser und Sybille Baldauf als Vokalistin.
Auffallend war das präzise Spiel von Gitarrist Dirk Horeth, der anschließend auch gut bei einem Solo mit dem Vibraphon
harmonierte. Eine überraschende Idee war die Präsentation von modernen Swingklängen durch vier Akkordeons,
arrangiert von Band-Pianist Daniel Eberhard.
(...)
Natürlich gab es auch die Big-band als Ganzes zu hören. Überzeugend harmonisch, exakt und mit viel Spaß
zeigte sich die Band beim Gillespie-Stück "A night in tunesia" nach einem Arrangement von Peter Herbolzheimer.
Insgesamt bot das Konzept "Bands in the Band" einen spannenden, abwechslungsreichen und unterhaltsamen Abend.
Der Gospel-Chor aus Kempten wird so, wie die BigBand "Babel and the Goodmen" ebenfalls von
Martin Babel geleitet. Auch die Musiker überschneiden sich mit denen von Babel and the Goodmen. Ansonsten
hat der Chor jedoch nichts mit der BigBand zu tun.
Im Programm sind Gospels und Spirituals a capella oder mit Band.
Der Name Thingers-Gospel Singers ist leicht zu erklären: "Thingers" ist ein Stadtteil von Kempten,
in dem die Heimatpfarrei des Chores "St. Hedwig" liegt. Deswegen spricht man "Thingers" auch mit einem
ganz normalen deutschen "T".
Produziert wurden bisher 2 CD's.


Großer Andrang herrschte in der Kirche St. Hedwig: Mit 550 Besuchern war das
Weihnachtskonzert der "Thingers-Gospel Singers" restlos ausverkauft.
Stimmungsvoll im Kerzenschein begannen die jungen Sänger und Sängerinnen
mit konzertant vorgetragenen klassischen Gospels und Spirituals, in die sich ganz
allmählich Rhythmus einschlich. Mit äußerst kompakten und vielschichtigen
Arrangements und einer verblüffend transparent wirkenden und präzisen Gesangsleistung pendelten die
"Thingers-Gospel Singers" zwischen Tradition und Moderne, Klassik und Folklore.
Markant und eindringlich waren an diesem Abend vor allem die Bässe, die den Spirituals und Gospels die nötige
Resonanzfülle verliehen. Als äußerst wohltuend entpuppte sich auch die dezente instrumentale Begleitung durch Klavier,
E-Bass und Drums. Das klare schnörkellose Klavierspiel von Bernhard Renz war dem Chor in ruhigen, wie in lebhaften Passagen
ein konzentrierter Begleiter.
(...)
Das Duett der beiden Solosängerinnen Marita Grotz und Sibylle Baldauf ("Perhaps love") wurde vom Publikum stürmisch gefeiert.
Marita Grotz verfügt über eine intensiv schwingende Stimme - ideal für ruhige Stücke und Balladen. Ihr Pendant
Sibylle Baldauf blüht dagegen gesanglich in den rhythmisch betonten Stücken merklich auf: In "Can´t nobody do me like Jesus"
liefert sie eine mitreißend bluesige Kostprobe ihres Könnens ab.
Händels "Hallelujah" aus dem "Messias"-Oratorium meisterte der Chor bravourös und verlieh ihm eine ungemein
dynamisch-jazzige Note. Zurecht feierte am Ende das Publikum die Sänger/-innen und Musiker, die mit fetzigen
Zugabe-Ohrwürmern ("Oh freedom"; "Oh Happy day") das Publikum mühelos zum Mitklatschen und Mitsingen brachten.
Ein freudig stimmendes Gospelkonzert, das von der ersten bis zur letzten Minute in den Bann zog!
DER Blues in Kempten! Eine Spontan-Formation: "Sudden Unit"
8 Kemptener Blues Musiker traten im Jazzfrühling 2000 an den Start.
O.K. Soo neu ist das Ganze gar nicht.
Die Musiker kennen sich schon länger und haben auch schon öfter miteinander
musiziert.
Die Band entstand quasi aus diversen Blues Sessions in Kempten. Jetzt hat sich die Band
einen Namen gegeben, der passender
nicht sein könnte. "Plötzliche Vereinigung".
Das Geheimrezept: Flexible Musiker, die sofort miteinander ein
saftiges Blues Konzert aus dem Boden stampfen.
Mit dieser 8-Köpfigen Band gibt´s Blues Power Pur.